Im Nordosten der Gemeinde finden wir Simancas. Ein kleines weitläufiges Bergdorf, das sich zwischen Anbauflächen bis zum Ende des Tals erstreckt. Wir finden hier auch große Palmenwälder und Berghänge, die immer noch von vielen Mauern der historischen Anbauflächen durchkreuzt werden.

Es sind die ältesten Siedlungen von Vallehermoso mit vielen traditionellen Häusern, die gut erhalten sind und zur nördlichen Küste ausgerichtet sind. Es herrscht ein mildes und feuchtes Klima, welches für die Umweltqualität der Zone verantwortlich ist.

Die Architektur der Häuser sticht durch starke Wände aus einheimischen Stein und Lehm hervor, die Dachziegel und Ecken aus roten Steinen, welche aus dem örtlichen Steinbruch geholt wurden. In der Ortschaft existieren einige Weinkellereien, genau wie Wanderwege, die zu den vielen Dörfern der Insel führen. Wir finden in Simancas eine der wichtigsten und schönsten Landschaften der Kanaren, dank einer sehr speziellen Vegetation und einer historischen Landschaft.

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Geschichte von Vallehermoso

Kurzer geschichtlicher Abriss Heute ist die am meisten akzeptierte Theorie über die Herkunft der alten Bewohner der Insel, jene, die besagt, dass diese aus den Berberdörfern aus dem Nordwesten Afrikas kamen. La Gomera war seit der Antike bekannt und wurde schon in Texten aus dem ersten Jahrhundert nach Christus erwähnt und man beschreibt den Beginn […]

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