Die Ortschaft liegt im höchsten Teil des Barranco del Ingenio, am Fuße des Garajonay, wo die tiefen Wälder des kanarischen Lorbeerwaldes (Laurisilva) existierten und im 16. Jahrhunderten für die Zuckerherstellung genutzt wurden.

Der Wald lässt dadurch Raum für eine spezielle Umgebung, die noch immer eine einzigartige Reihe von Terrassen und Palmen, sowie mehr oder weniger gut erhaltene Häuser, bis heute bewahrt.

Es gibt immer noch Gartenbaukulturen, Weinberge, Kartoffeln und Yams in einer Reihe von Terrassen von besonderer Schönheit und verschiedene Landhäuser für Touristen. Hier ist die einfache und hundertjährige Ermita del Carmen, zu derer Ehre am 23. Juli ein Fest gefeiert wird. Aller fünf Jahre wird die Jungfrau am 16. Juli zum Zentrum der Stadt getragen, um die Fiestas Lustrales de Vallehermoso, eines der wichtigsten Feste des Dorfes, einzuläuten.

Von Los Loros gingen die Hauptwege los, welche die Schlucht del Ingenio mit den höhergelegenen Zonen der Insel verbindet. Von dieser Zone aus kann man Wege nehmen, welche uns bis zu den bedeutendsten Zonen des Nationalparks Garajonay führen.

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El Cabezo, La Soquilla und Los Chapines

Aufgrund seiner besonderen Lage in der Mitte der Schlucht Vallehermoso, konzentrieren sich hier einige ländliche Unterkünfte, dank der angenehmen und schnellen Zugänglichkeit zu Straßen und zum Wanderwegenetz, welche erlaubt, fast die ganze Insel zu Fuß zu erkunden. In diesen Vierteln, in der Nähe der Staumauer La Encantadora, finden wir einige Bauernhäuser und große Palmenwälder in […]

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