Auf 1000m über dem Meeresspiegel finden wir El Cercado, ein Viertel von großer Wichtigkeit in der Gemeinde. Hier werden ca. 100 Gebäude beherbergt, von denen die meisten vom traditionellen Typ sind, in einem Gebiet, das durch seine Geschichte und Lage schon immer mit Garajonay und dem land- und forstwirtschaftlichen Nutzen verbunden war. Es unterstreicht auch die Viehzucht auf den Weiden, die von hier bis zum mittleren Süden führen, ebenso wie die Weinberge und die Kartoffel- und Gemüseanbaufelder. In einigen Restaurants in diesem gebiet kann man Käse, Wein oder köstliches Ziegenfleisch kosten.

Am letzten Wochenende im Juli wird das Fest der Virgen del Pino gefeiert und zu diesem Zeitpunkt verdreifacht sich die Bevölkerung aufgrund der Anwesenheit von Verwandten aus Teneriffa.

Das bekannteste Produkt von El Cercado ist ohne Zweifel die „Cerámica“ (Keramik), rustikale Töpferei mit Ton, Sand und Rötel aus der Zone gefertigt, wozu sie Techniken verwenden, die zurückgehen auf die vorkolumbische Zeit. Las Loceras (die Töpferinnen), Frauen, die dieses einzigartige und einmalige Handwerk ausführen, machen dies normalerweise vor den Türen ihrer Geschäfte, die sich an den Landstraßen befinden. Auf dem Platz den Dorfes kann man das Museum Centro-Museo de interpretación „Las Loceras“ besichtigen, wo eine Vielzahl von Bilden, angefertigten Teilen und Informationen zu diesem Handwerk zu finden sind, welches als wahrhaftiges lebendiges Erbe betrachtet wird.

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Traditionelle Landwirtschaft

Die Landwirtschaft kam mit den ersten europäischen Siedlern nach Vallehermoso in Form von Exportkulturen im 15. Jahrhundert und seitdem hat sie sich in unserer Gemeinde mit einer Vielzahl von Produkten etabliert. Es gibt auch verschiedene Mikroklima und natürliche Umgebungen, die diese Region ausmachen. Man nutzt alles vom Meer bis zu den Berggipfeln, wo jede Anbauform […]

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