Es ist eines der am stärksten isolierten und abgelegenen Dörfern von la Gomera. Es gibt auch ein besonderes Interesse, weil es als „wildes“ Territorium gilt und dadurch spezielle Merkmale in Landschaft und traditionellem Nutzen herausgebildet hat.

Es ist die nördlichste Population von La Gomera, im Norden offen zum Meer und versteckt hinter den Cumbres de Chijeré und dem Gebirge Bejira. Seine Bewohner haben sich traditionell der Landwirtschaft, der Viehzucht und der Fischerei gewidmet, aktuell jedoch es nur noch wenige Überbleibsel, die an die enorme Aktivität erinnern, die es in vergangenen Zeiten in dieser Region gab.

Das Dorf hat drei verschiedene Stadtteile, die von Palmen umgeben sind und sich an den steilen zum Heer führenden Hängen befinden. Die meisten Häuser sind von traditionellem rustikalen Typ.

Man muss die Anwesenheit von ethnografischen Elementen, wie Weinkellereien, Ölpressen, Tennen, Terrassen und Öfen unterstreichen. Arguamul ist ein idealer Ort in den Tiefen von La Gomera um „sich zu verlieren“. Es hat auch ein kleines Küstenviertel namens Guillama, von wo aus man zum wunderschönen Strand Playa del Rema hinabsteigen kann, um die Roques Arguamul und die spektakuläre Figur des Naturdenkmals Los Órganos zu sehen.

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Kunsthandwerk

In Vallehermoso konzentriert sich die Mehrzahl der Handwerker der Insel. Seit Jahrzehnten ist dies die Hauptreferenz für das Kunsthandwerk von traditionellem Charakter. Es ist ein Anziehungspunkt erster Ordnung durch die Vielfalt an Spezialitäten und durch den ethnographischen und kulturellen Wert, den er mit sich bringt. Beginnend mit dem Kunsthandwerk, sollten wir beachten, dass die Mehrheit […]

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